Elektroneuraldiagnostik und -therapie

Die Elektroneuraldiagnostik (END) und -therapie (ENT) beruhen auf physikalisch und physiologisch begründbaren Messungen von Kapazität und Widerstand an bestimmten Hautpunkten, die als System ausgewertet werden. Die Therapie erfolgt an den pathologisch veränderten Reaktionsstellen, d. h. an Orten reflektorischer Krankheitszeichen an der Körperoberfläche; man spricht in diesem Zusammenhang auch von Projektionssymptomen. Eine Analogie gibt es seit der Größenordnung von fast einem Jahrhundert in der Fernsprech- / Fernmeldetechnik, in welcher routinemäßig Schleifenwiderstände zur Systemüberwachung und zum Aufdecken von Frühschäden gemessen werden.

 

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 AutorIn: Holger Gehm

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